Serbische Gasanlage

Hunderttausende orthodoxe Christen mussten wegen des russisch-ukrainischen Gasstreites die Weihnachtstage im Kalten verbringen. Doch nicht nur in Bulgarien und Serbien froren viele Menschen bei Minusgraden. Auch Kroatien und Bosnien-Herzegowina spürten die Folgen der leeren Gaspipelines. Mittlerweile hat sich die Lage etwas entspannt. So bekommt Serbien das allernötigste Gas vorerst von Deutschland, Österreich und Ungarn geliefert. Doch wirklich Besserung gibt es erst, wenn wieder russisches Gas durch die ukrainischen Pipelines strömt.

Der Balkan friert, heisst es bei balkaninsight.com –> zum Artikel (engl.)

Yovka Dimitrova berichtet für die „Kölnische Rundschau“ von Düsteren Weihnachten in Bulgariens Hauptstadt Sofia. –> zum Artikel

Thomas Roser berichtet von den Folgen des Gasstreits für „Die Welt“ aus der serbischen Industriestadt Pančevo. –> zum Artikel

Saša Gavrić hat sich für die „Magdeburger Volksstimme“ in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo umgeschaut. –> zum Artikel